19. Dezember?

Ist nicht wahr, oder? Wo sind denn die letzten Monate, ja, wo ist das Jahr geblieben? Die Zeit rennt an mir vorbei und ich komme nicht hinterher. Ich habe lange gebraucht, um mich neu zu sortieren, und so ganz fertig bin ich damit noch nicht. Aber so langsam ist Land in Sicht.

Darauf erstmal ein Fässchen.

Eierlikör am Morgen

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Wegen Umzug …

 … vielleicht noch ein bisschen chaotisch, aber ich arbeite daran.

Nachdem ich meine Blogger.com-Probleme nicht lösen konnte, habe ich mich entschieden, umzuziehen. Ich hoffe, der/die eine oder andere Leser/in kommt mit? Und ich hoffe, dass die Kommunikation hier wieder reibungslos läuft. Es ist wirklich blöd, wenn man in seinem eigenen Blog nicht auf Kommentare antworten kann. Wirklich blöd.

Jetzt fummel ich mich hier erstmal ein bisschen rein. Der Import meiner alten Beiträge hat ja offensichtlich gefunzt.

Läuft!

Reisefieber und Blogverbot

Hallo? Noch jemand da? Liest hier noch wer? Hier ist es ja total staubig, und gelüftet wurde anscheinend auch schon länger nicht mehr.  *hust*

Ich wusste lange nicht, ob ich hier weitermachen soll. Monatelange Schreiblähmung gepaart mit extremer Faulheit und einem Schuss depressiver Verstimmung (oder war das andersrum?) führten zur Verwaisung dieses Blogs. Und Marvin hatte ich irgendwann mal lebenslanges Blogverbot erteilt. Dummerweise kann ich mich nicht mehr erinnern warum, und deshalb muss ich dieses Verbot wohl oder übel aufheben. Es sei denn es fällt mir wieder ein …

Aber erstmal haben Marvin und ich Fieber. Reisefieber. Heute fahren wir ins Rheinland, um morgen in aller Frühe von Düsseldorf nach Barcelona zu fliegen. Und wenn wir wieder zuhause sind, werden wir Euch von unserer Reise erzählen. Versprochen!

Leben

Bedingt das innere Chaos das äußere Chaos oder umgekehrt? Ist eines von beiden der Gradmesser des anderen? Oder haben beide gar nichts miteinander zu tun? Jeder Versuch, Ordnung in die Gedanken, den Alltag, das Leben zu bringen, scheitert. Manchmal an äußeren Umständen, manchmal, meistens, an mir. Das Leben lieben oder hassen? Dazwischen gibt es nichts. Gleichgültigkeit bedeutet Tod. Wenn ich sehe, mit welcher Oberflächlichkeit so viele ihr Leben ab-leben als gäbe es danach ein neues, fühle ich unglaubliche Wut. Wissen Sie denn nicht, was es ihnen zu bieten hat, wie wert und wie voll es ist? Ich wollte, ich könnte es an ihrer Stelle leben. Leben ganz und gar. Ohne Schmerzen. Und ohne Traurigkeit.