Mitten im Februar

… ist standardmäßig Valentinstag. Valentinstag hat mich noch nie interessiert, deshalb:

von mir KEIN Valentinstagspost heute! (Ich weiß eh nicht, wie und wo man hier in diesem WordPress die scheiß Herzen einfügen kann.)

Mitten im Februar heißt aber auch: sechs Wochen neues Jahr, zweimal Frischgeld (und nix gespart *grmpf*) und 3 Kilo weniger auf der Waage (Yeah!). Und bisher kein Überbordwerfen der guten Vorsätze für 2016 (Doppelyeah!). Allein an der Umsetzung hakt es noch hier und da. Also eigentlich überall. Und ständig. Ich bin so schrecklich undiszipliniert, und wenn mich die blöde RheumaQ nicht gerade in die Knie zwingt, bin ich einfach nur faul und träge und dauermüde (ok, daran ist auch die blöde RheumaQ schuld). Aber: ich krieg das hin. Das verspreche ich mir.

Allen Valentinstaginteressierten a happy day! Und den anderen auch.

Herz

(Oups …)

Eilige Bitte!

Jona ist ein Mädchen, das am kommenden Dienstag 10 Jahre alt wird. Ihre Mutter ist zurzeit im Krankenhaus und weiß nicht, ob sie zusammen mit Jona feiern kann. Deshalb bittet sie in ihrem Blog darum, Jona eine kleine Überraschung zu bereiten, indem sie ganz viele Geburtstagskarten bekommt. Da mache ich natürlich gerne mit. Es ist zwar schon ein bisschen spät, aber Jona freut sich bestimmt auch über nachträgliche Glückwünsche. Ich denke, dass sie das besonders jetzt ganz dringend braucht: viel Glück!
Hier geht es zu dem Blogbeitrag von Jonas Mutter   —–>    Klick!

Überraschungspost

Als ich heute in meinen Briefkasten sah, erwartete ich die üblichen Ärgernisse: Rechnungen und Werbung. Was ich nicht erwartet hatte war ein Brief mit einem goldenen Stern auf dem Umschlag und einer von Hand geschriebenen Adresse. Auf der Rückseite stand zwar eine Absenderin, aber die war mit völlig fremd. Ich grübelte und überlegte, ob ich den Namen schon mal irgendwo gelesen oder gehört habe, kam aber zu keinem Ergebnis. In meiner Wohnung angekommen öffnete ich neugierig den Umschlag und heraus kam eine hübsche Weihnachtskarte aus der eine handgebastelte Schneeflocke fiel (es ist doch eine Schneeflocke?).
Und nachdem ich den Text gelesen hatte, musste ich mir schnell die Nase putzen. ich glaube, ich bekomme eine Erkältung … oder sowas …
Vom Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
die Gaben wiegen,
sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk
Du selber bist.

von Joachim Ringelnatz 1883 – 1934

Und dann stand da noch ein persönlicher Text an mich, mit guten Wünschen und dass sie, die Absenderin, gern in meinem Blog liest. Ich bin noch immer ganz überrascht und gerührt und auch ein bisschen stolz. 

Vielen Dank liebe Bea, ich habe mich sehr über Deine Post gefreut!