Nach Ostern kommt Sommer

easter-eggs

Happy Ostern allerseits!

Nach Ostern folgt bekanntlich irgendwann der Sommer (auch wenn man es grad kaum glauben mag, isses aber so). Und da der inzwischen obligatorische Barcelona-Trip bereits im Juni Geschichte sein wird, bleibt die Frage: Was stelle ich im Sommer an? Zum Wegfahren fehlt mir die Kohle, und außerdem ist es mir im Süden zu warm und im Westen zu stickig, PLUS: ich wohne an der Ostsee, ja HALLO???

Nachdem ich mir vor knapp 8 Jahren, ein halbes Jahr nach dem Einzug in diese Wohnung, ein hübsches Sommerplätzchen auf dem Balkon geschaffen hatte, und meine Bemühungen in kürzester Zeit von zwei Terrormiezen zunichte gemacht wurden, beschloss ich, den Balkon nur noch als Abstellfläche für Gerümpel aller Art zu nutzen, was mir auch all die Jahre erfolgreich gelungen ist. Und hätte ich nicht heute zufällig dieses Video entdeckt:

könnten wir auch weiterhin glücklich und zufrieden mit unserem Gerümpelbalkon leben. Jetzt allerdings … und ausgerechnet heute hat der Baumarkt zu. Blöd.

Bleibt die Frage: Wie wird sich das Pennytier verhalten, im Fall?

365-Tage-Projekt 2014

Über Facebook und die Blogs von Lily, fiine und Uli bin ich auf das 365-Tage-Projekt 2014 aufmerksam geworden. Na ja, irgendwie auch nicht so richtig, denn ich hatte davon schon in der ersten deutschen Ausgabe des flow Magazin gelesen. Und habe ich mich dazu entschieden, an dem Projekt teilzunehmen und in 365 Tagen eine Patchworkdecke zu nähen. So eine Decke zu nähen hatte ich mir schon länger vorgenommen, immer und immer wieder, aber wie das nun mal so ist hat man entweder keine Zeit oder keine Lust oder von beidem nichts. Was ich dabei immer vergessen hatte: auch kleine Schritte führen zum Ziel (ja, das ist in echt so!) und jeden Tag ein Stoffquadrat ausschneiden und an ein anderes nähen, das sollte sogar ich hinbekommen. Hier also der Plan:

Die Decke besteht am Ende aus 10 Quadraten (Breite)  x 14 Quadraten (Länge) plus Umrandung.

  • ich werde jeden Tag ein Stoffquadrat in der Größe 15 x 15 cm ausschneiden und in einer Reihe aneinander nähen
  • alle 10 Tage werde ich die Reihen á 10 Quadrate zusammen nähen
  • ich werde ausschließlich Stoffreste aus meiner Restekiste benutzen
  • wenn ich an einzelnen Tagen nicht zum Nähen komme, hole ich die verpassten Tage bei der nächsten Gelegenheit nach

Am fehlenden Material wird das Projekt ganz sicher nicht scheitern.
Ich geh dann mal 8 Quadrate schnibbeln und zusammen nähen …

38 Stunden

… müsste mein Tag zurzeit haben und damit würde ich vermutlich nicht mal auskommen. 

So viel zu tun und viel zu wenig Zeit! Steuerberater, Rechtsanwalt, Patentamt, nähen, fotografieren, Fotos bearbeiten (*bäääh!*), Artikelbeschreibungen schreiben, Shop befüllen, Schnittmuster entwerfen, Logo ausdenken, Markt analysieren, Marketingstrategien entwickeln und und und … sagte ich bereits, dass ich so viel zu tun und viel zu wenig Zeit habe?
Immerhin habe ich es geschafft, heute ein paar Büchertaschen in meinen Shop einzustellen. Falls also noch jemand ein Muttertagsgeschenk braucht :
Ansonsten würde ich wirklich gern mal wieder was anderes in mein Blog schreiben, aber zurzeit gibt es tatsächlich (fast) nur ein Thema: die Geschäftsgründung. Und wenn ich mich mal nicht mit diesem Thema befasse, bin ich entweder im Dienst oder im Tiefschlaf. Oder beides.  😉

Adiööö meine lieben Monsterkinder!

Inzwischen dürfte wohl jeder mitbekommen haben, dass ich es seit einiger Zeit für Geld tue. Nähen. Unter anderem habe ich mich schon lange darauf gefreut, viele kleine Monsterkinder in die Welt zu schubsen. Daraus wird nun wohl erstmal nix.  😦

Monsterkinder gehören nämlich zur Kategorie „Kinderspielzeug“ und da gibt es jede Menge Bestimmungen, die man einzuhalten hat, damit das Spielzeug das CE-Siegel (oder wie immer das heißt) bekommt. Man muss zum Beispiel nachweisen, dass der vernähte Stoff öko-gesund-und-kindertauglich ist, man muss das „Spielzeug“ einigen Tests unterziehen (lassen), so zum Beispiel, dass Köpfe oder andere aufgenähte Sachen so fest sind, dass ein Kind das auf keinen Fall entfernen und zum Beispiel verschlucken kann, und so weiter. Und da ich so grundsätzlich eigentlich eher weniger Monsterkinder oder andere Stoff puppen oder -tiere nähen werde, habe ich beschlossen, es aus den oben genannten Gründen ganz zu lassen. Schade eigentlich …
Und dann waren da ja noch die Kirschkernkissen. Die darf ich jetzt auch nicht mehr nähen. Kirschkernkissen verheißen Gesundheit im weitesten Sinne und sind somit eine Art „Heilmittel“ und dürfen somit nur von anerkannten „Heilern“, Apotheken und so weiter hergestellt (?) und verkauft werden. Sowas blödes aber auch! Wie gut, dass ich erst 10 Kirschkernkissen plus 10 Kirschkernkissenbezüge genäht habe.

Kann jemand hier vielleicht 10 Kilo Kirschkerne brauchen?

Webdesigner, Steuerberater & Co.

Gestern war ich auf einem Seminar (mehr dazu hier —–> Klick!) und heute bin ich sowas von im Arsch fertig. Aber schön wars trotzdem. Und nun suche ich ganz dringend 1 Webdesigner, 1 Steuerberater und 1 Rechtsanwalt, die möglichst topp sind und außerdem kostenlos arbeiten. Diese Suchmeldung werde ich dann jetzt auch mal bei Facebook posten, mal sehen, wie viele sich melden …